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Monothematische Ausgaben Worms

Monothematische Ausgaben am Samstag

Worms bleibt sauber

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie das auch noch? Der väterliche Rat vorm Aufbruch zur Party: „Und schön sauber bleiben!“ Nun ja, ich denke, der war in den meisten Fällen nicht so sehr auf das Erscheinungsbild, sondern eher auf das Verhalten gerichtet.

Manchmal hängt aber beides zusammen. Wie das Verhalten, das Planen und das Arbeiten der Wormser zum Erscheinungsbild der Stadt beitragen, stellt Ihnen die Redaktion in dieser Sonderausgabe vor.

„Worms bleibt sauber!“ ist Beschreibung, Erklärung und Aufforderung in einem. Unsere Redakteure Ralph Kuhn, Gunter Weigand und Uwe Radon zeigen Ihnen, was dem bloßen Auge verborgen bleibt, die Kanalisation
zum Beispiel. Sie machen aber auch Lust, genauer hinzusehen. Wer sind die Leute, die Worms sauber halten? Wie ist der eigene Beitrag? Was passiert denn mit dem Müll? Sie tun dies wie immer umfänglich, bildreich und auch mit einem Augenzwinkern. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe, und immer schön sauber bleiben!

Ihr Ulla Niemann
Bereichsleiterin VRM Gratismedien

 

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Worms hebt abWorms hebt ab

Liebe Leserinnen und Leser,

wären Sie nicht auch manchmal gerne ein Luftikus? Ich meine jetzt nicht, gemäß der heute gängigen Duden-Deutung „leichtsinniger, oberflächlicher, wenig zuverlässiger Mann“, sondern eher den althergebrachten „leichtsinnigen Menschen“.

Leichte Sinne. Leichte Gedanken. Oder vielleicht fliegende Gedanken? Und kann ein Luftikus nicht auch einen Luft-Kuss an einen anderen leichtsinnigen Menschen schicken? Schon ist aus einem Makel eine Auszeichnung geworden. Die Bodenhaftung zu verlieren, kann nämlich ziemlich spannend sein. Wo wären die ganzen wunderbaren Geschichten, alte und neue Märchen, wenn nicht jemand mal seine Phantasie ganz
leichtsinnig auf Reisen geschickt hätte?

Diese Ausgabe des Wormser Wochenblatts nimmt Sie mit in die Luft. Lösen Sie sich mit uns vom Boden und lernen Sie Ihre Stadt von oben kennen. Wir zeigen Ihnen auf einem Superpanorama – also auf einer Doppelseite zum Aufklappen – die Stadt aus der Vogelperspektive. Wir heben vom Wormser Flughafen ab, stellen den Luftfahrtverein vor und bekommen Einblicke in die Arbeit der Luftrettung. Nutzen Sie diesen
Samstag und heben Sie mit uns ab! Viel Freude beim Lesen des Wochenblatts wünscht Ihnen,

Ihre Ulla Niemann
Leiterin VRM Gratismedien

 

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Worms ruft ahoi

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie diese Ausgabe unseres Wochenblatts in den Händen halten, hoffe ich, Sie haben etwas Geld in den Taschen. Keine Sorge, nicht für uns. Aber fürs Backfischfest. Das wollen Sie sich doch sicherlich nicht entgehen lassen! Bakschisch für Backfisch. Wenn man erwachsen ist, sinkt leider die Chance, extra für dieses Fest ein wenig Taschengeld zugesteckt zu bekommen. Dafür darf man aber auch die Fahrgeschäfte im vollen Umfang nutzen und wird nicht von einer fiesen Messlatte zurückgehalten, die einem sagt, man sei zu klein. Generell liegt die Messlatte für das Backfischfest sehr hoch. Das schönste, das größte, ja das beste Volksfest am Rhein soll es sein. Ob es das ist? Für die Wormser auf jeden Fall und was kümmert uns, was die anderen sagen.
Uns kümmert es in dieser Ausgabe, was die Wormser zu ihrem Backfischfest sagen. Unsere Redakteure Gunter Weigand, Ralph Kuhn und Uwe Radon haben für Sie hier nicht nur vielfältige Informationen zusammengetragen, sondern auch Stimmen. Wir stellen den Fischerwääder Bojemääschter Markus Trapp vor und Schauspieler André Eisermann erzählt uns von seiner Kindheit in einer Schaustellerfamilie.
Im Namen des Verlags wünsche ich Ihnen nun eine schöne Festzeit und eine gute Zeit beim Lesen Ihres Wochenblatts.

Ihre Ulla Niemann
Leiterin VRM Gratismedien

 

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Worms feiert Festspiele

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt 2060 Städte in Deutschland. Aus dieser Masse hervorzustechen ist nicht einfach. Viele, ja sicherlich 90 Prozent dieser Städte kennt man nicht, wenn man nicht zufällig selbst dort aufgewachsen ist. Bei Worms ist das anders. Worms kennt man. Zumindest klingt der Name auch in Nord- und Süddeutschen-Ohren vertraut. Und das liegt an den Nibelungen.
Natürlich gibt es in Worms noch ganz viele andere Dinge, Initiativen, Innovatoren und Geschichten, die bundesdeutsche Aufmerksamkeit verdient hätten, aber die Nibelungen sind das Aushängschild der Stadt. Und
durch die Nibelungen-Festspiele vor der imposanten Kulisse des Wormser Kaiserdoms sind sie zur Leuchtreklame geworden.
Das Echo, das die Inszenierungen hervorrufen, geht weit über den Promi-Klatsch zum Premierenabend
hinaus. Touristisch und auch standortpolitisch wirken sie als Magnet. Die innovativen Kräfte strahlen auf die Wormser Wirtschaft aus, die Integrationskraft des Theaters macht Worms zu einer bunten und liebenswerten Stadt. Und sie stiftet Identität.
Gerade in einer Zeit, wo der Wandel das einzig Beständige zu sein scheint, ist diese alte und doch immer wieder neu erzählte Geschichte eine Hilfe, wenn es darum geht, sich seiner eigenen Identität und Heimat bewusst zu werden. So wie die NibelungenFestspiele dabei helfen, die Geschichte neu zu erleben und zu
hinterfragen, so möchten wir Ihnen mit dieser monothematischen Sonderausgabe einen neuen Zugang zu den Festspielen bieten. Haben Sie viel Freude beim Lesen!

Ihre
Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms liebt WeinWorms liebt Wein

Liebe Leserinnen und Leser,
als Pate hat man natürlich eine hohe Verantwortung. Man soll dem Kind ein Freund sein, aber auch den Eltern Unterstützung. Der Fels in der Brandung und der Wind unter den Flügeln. Das Wochenblatt ist jetzt Pate, Rebstock-Pate. Und diese monothematische Samstagsausgabe ist unsere Liebeserklärung an unser neues Patenkind.
In dieser Ausgabe mit dem Titel „Worms liebt Wein“ erklären wir ihm und Ihnen alles, was es über seine Herkunft und seine Familiengeschichte wissen muss. Und wir kündigen die Feier an, die bei keiner Taufe fehlen darf. Praktischerweise findet diese mit dem Westhofener Traubenblütenfest nun auch an diesem Wochenende statt. Mit dem Traubenblütenfest zeigt Westhofen nicht nur, dass es Wein liebt, sondern auch, dass es zu feiern versteht. Bodenständig, wie der Rebstock selbst und golden wie der Wein im Glas.
In „Worms liebt Wein“ erfahren Sie außerdem, was die Wormser Liebfrauenmilch ausmacht oder welche Bedeutung sie für die Stadt Worms und darüber hinaus für die Region Rheinhessen besitzt. Und wir blicken zurück auf vergangene Weinmajestäten und stellen die aktuelle Traubenblütenkönigin vor.
Mit dieser monothematischen Ausgabe haben die Kollegen Uwe Radon, Ralph Kuhn und Gunter Weigand nicht nur eine Ode an den Wein zusammengetragen, sondern wieder einmal eine Hommage an die Stadt Worms und den Wonnegau.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen – und natürlich auch beim Feiern!
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms lebt MittelalterWorms lebt Mittelalter

Liebe Leserinnen und Leser,
heute nehmen wir Sie mit auf einen Streifzug durch das mittelalterliche Worms. Und dabei schauen wir nicht nur zurück, nein im Gegenteil. Große Dinge werfen ihre Schatten voraus. Das Spectaculum steht an. Vom 26. bis 28. Mai wird in Worms Geschichte lebendig. Mittelalterliches Handwerk, Lagerleben, Essen, Musik und auch Sport von anno dazumal zum Anschauen, Anfassen, Mitmachen.

Unsere Redakteure Gunter Weigand, Ralph Kuhn und Uwe Radon werfen dabei auch einen Blick hinter die Kulissen und auf die Menschen, die diesen erlebnisstarken Mittelaltermarkt überhaupt erst möglich machen. Um was muss sich der Marktmeister alles kümmern? Worum der Trossmeister? Wie lassen sich moderne Sicherheitsauflagen mit mittelalterlichen Möglichkeiten umsetzen? Wie ist das so, wenn man als Familie ein ganzes Wochenende in eine andere Zeit abtaucht?

Ein Highlight dieser Ausgabe ist sicherlich auch der Gastbeitrag des städtischen Kulturkoordinators Volker Gallé, der viele Jahre Redakteur des Wormser Wochenblatts war, und für uns einen Blick auf die Entstehung des Spectaculums wirft. Beim Blick zurück zeigen wir auch, welche Märkte und Turniere es früher in Worms gab. Gehen Sie mit uns auf diese spannende Entdeckungsreise durch die Zeit. Lernen Sie Ihre Stadt mit uns neu kennen. Werden Sie ein Teil von „Worms lebt Mittelalter“.
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms braucht WasserWorms braucht Wasser vom

Liebe Leserinnen und Leser,
in der heutigen Ausgabe zeigt Ihnen unsere Redaktion, warum Worms Wasser braucht. Wasser und Worms, das ist nicht nur der Rhein, der hier als Lebensader den Puls der Stadt prägt. Auch die kleinen Flüsse und insbesondere das Grundwasser spielen für unser tägliches Leben und für die Industrie eine starke Rolle. Wasser umgibt uns, und wir empfinden sein Vorhandensein dabei als selbstverständlich, als unumstößliche Gegebenheit. Aber Wasser ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Und es trägt eine große Macht in sich.
Wer die Schifffahrtswege kontrolliert, kontrolliert den Handel. Wer den Zugang zu frischem Trinkwasser reguliert, kann großes Leid auslösen oder Heilsbringer sein. Wer Hochwasser zügelt, bewahrt Stadt und Felder vor Überschwemmungen. Und wer Wasser zur Gestaltung der Stadt nutzt, erhöht die Lebensqualität ungemein. Sie sehen, Wasser ist viel mehr als eine Ressource, und Wasser gibt es nicht im Überfluss.
Ich lade Sie deshalb herzlich ein, sich ein schönes Glas Wasser zu nehmen, sich gemütlich an den Rhein zu setzen oder an die Pfrimm, und in dieser Ausgabe zu stöbern. Lassen Sie sich überraschen,
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms kann FamilieWorms kann Familie

Liebe Leserinnen und Leser,
nachdem unsere ersten beiden monothematischen Sonderausgaben in diesem Jahr zu „Worms feiert Luther“ und „Worms fährt ab“ auf so positive Resonanz gestoßen sind, freue ich mich, Ihnen hier und heute unsere Ausgabe zu „Worms kann Familie“ präsentieren zu dürfen. Was bedeutet „Worms kann Familie“? Familie ist mehr als ein gemeinsamer Genpool. Eigentlich ist die Erbinformation sogar das Unwichtigste an Familie. Familie bedeutet Nähe, Verlässlichkeit, Sicherheit, manchmal auch Reiberein, Raum zum Wachsen und Rückzugsmöglichkeit. Und Familie bedeutet Vielfalt, Akzeptanz und Respekt.

Das alles kann die Stadt Worms, das alles zeichnet Worms aus. Aber darüber hinaus bietet Worms auch Vieles für Familien, angefangen mit dem Wormser Klinikum, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bei werdenden Eltern einen extrem guten Ruf genießt, über Kindergärten, die Schulinfrastruktur oder Generationenprojekte. In dieser Ausgabe öffnen Ihnen unsere Redakteure Ralph Kuhn, Gunter Weigand und Uwe Radon, das Wormser Familienalbum in allen Facetten. Außerdem zeigen uns Schüler der Pfrimmtal RealschulePlus und der Nibelungenschule kreativ, was für sie Familie bedeutet.

Herzlichen Dank hierfür. Nun wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen dieser familiären Ausgabe. Viel Spaß,
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms fährt abWorms fährt ab

Liebe Leserinnen und Leser,
es ist schon paradox. Die Welt wird kleiner und gleichzeitig größer. Sie wird kleiner, weil Waren, Informationen und auch Menschen rascher von einem Ort zum anderen transportiert werden können. Und sie wird größer, weil das Einzugsgebiet eines jeden Menschen größer wird. Meine Großeltern haben keine Fernreisen gemacht, die Kanaren waren das weiteste Ziel und das erst in den 1990er Jahren. Und als meine Oma das erste Mal in einem China-Restaurant war, haben ihre Augen vor Aufregung und Vorfreude geleuchtet.
Was mittlerweile ganz normal ist, schien damals unendlich weit entfernt, unendlich fremd. Das hat sich verändert. Und das ist auch gut so. Und hier in Worms, direkt vor Ihrer Haustür findet dieser Wandel statt. Jeden Tag, zu jeder Stunde.
In dieser Ausgabe haben unsere Redakteure Uwe Radon, Gunter Weigand und Ralph Kuhn für Sie diese Bewegung eingefangen. Werfen sie mit uns einen Blick in den Alltag eines Kranführers im Hafen, entdecken Sie Ihren Bahnhof neu und sehen Sie, welche Güter hier in Worms wie bewegt werden.
Die Zeichen stehen auf Bewegung. Worms fährt ab! Fahren Sie mit! Viel Spaß beim Lesen,
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms feiert LutherWorms feiert Luther

Liebe Leserinnen und Leser,
in diesem Jahr feiern wir, feiert Worms, Martin Luther. Am 31. Oktober jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Was folgte, war eine Geschichte mit vielen Spannungsmomenten, Dramen, Intrigen, dem Reichstag zu Worms, kurz um, der Stoff aus dem Geschichte geschrieben wird – und in diesem Fall auch Zukunft. Vieles was Luther gesagt, getan und gedacht hat, hat auch nach 500 Jahren noch Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.
Durch die Zugänglichmachung des Wortes Christi, durch die Übersetzung der Bibel ins Deutsche, hat er maßgeblich zur Verschriftlichung unserer Muttersprache beigetragen und damit den Zugang zu Bildung demokratisiert. Dass Deutschland heute ein Land mit reger Presselandschaft und hohem Bildungsstand ist, geht auch auf ihn zurück.
An uns ist es jetzt, 500 Jahre später, genau hier anzusetzen. Helfen Sie mit, Sprache zu bewahren. Lesen und Verstehen ist nicht nur der Schlüssel zur Bildung, sondern auch der zur Freiheit. Und dabei spielt es keine Rolle, welcher Konfession man sich zugehörig zählt. Nehmen Sie sich die Freiheit, in dieser Ausgabe in Ruhe zu schmökern. Lernen Sie Martin Luther neu kennen. Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe.
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms hat RhythmusWorms hat Rhythmus

Darf ich bitten?
Liebe Leserinnen und Leser des Wochenblatts,
Die russische Schriftstellerin und Feministin Emma Goldman wird gerne mit dem Satz zitiert „Wenn ich die Revolution nicht tanzen kann, dann ist es nicht meine Revolution“.
Tanzen und Revolution, passt das zusammen? Ja, das tut es, und zwar besser als man denkt. Beides, revolutionäre Strömungen und Tanz sind Ausdruck von gesellschaftlichem Wandel. Die Schmalzlocken desRock ‘n’ Roll rebellierten gegen das Establishment. Wohlerzogene junge Menschen werden beim Abschlussball in die Gesellschaft aufgenommen.
In einer bunten Gesellschaft ist für beide Platz, für Konservative und für Revolutionäre. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen das tanzbare Worms. Tanz als Breitensport, als Brauchtumspflege, als Gesundheitsförderung und auch als Kommunikation.
Die Redaktion des Wormser Wochenblatts bringt für Sie unterschiedlichste Themen aus der Welt des Tanzes aufs Parkett. Und daher, lassen Sie sich von mir zum Tanz durch diese Ausgabe auffordern. Darf ich bitten?
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms am BallWorms am Ball

Liebe Leserinnen und Leser,
zum zweiten Mal in diesem Jahr überraschen wir Sie mit einer etwas anderen Ausgabe Ihres Wormser Wochenblattes. Am Osterwochenende hieß es „Worms schlägt auf“, heute heißt es „Worms am Ball“. Der große Ballsport ist in diesen Tagen Thema Nummer 1.
Die Fußball-EM, aber auch die großartigen Leistungen der Handball-Nationalmannschaft haben die Ballsportarten in den Fokus gerückt. Aber nicht nur auf der internationalen Bühne werden Erfolge erbracht, nein, gerade hier bei uns, im Kleinen finden sich die ganz großen Leistungen.
Dem Breitensport gewidmet
Und die lassen sich nicht immer in Tabellenplätzen und Torverhältnissen ausdrücken.Sie zeichnen sich aus durch eine aktive Jugendarbeit, durch Talentförderung und Integration, durch Teamgeist und Gemeinschaftssinn. Diese Ausgabe widmen wir dem Breitensport, Ihren Freunden und Nachbarn, die durch ihre Mitarbeit in Vereinen unsere Stadt zu einer Sportstadt und zu einer sozialen Stadt machen. Und wir widmen Sie Ihnen.
Das Team des Wochenblatts wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser zweiten reinen Sport-Ausgabe. Wir bleiben am Ball! Viel Spaß beim Lesen,
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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Worms schlägt aufWorms schlägt auf

Liebe Leserinnen und Leser,
was Sie heute in den Händen halten, ist Ihr altbekanntes Wormser Wochenblatt und doch ist es ganz anders. Heute steht alles unter dem Titel „Worms schlägt auf!“. Und wenn Sie unser Blatt aufschlagen, werden Sie auf zehn Seiten alles rund um Sport mit Schläger und Ball finden. Wie ist die Situation des Sports in der Nibelungenstadt? Welche ungewöhnlichen Sportarten gibt es? Wie funktioniert die Pressearbeit eines Vereins? Wie werden Meisterschaften vorbereitet? Was zeichnet gute Nachwuchsarbeit aus?
In dieser Samstagsausgabe widmen wir uns den Sportlern, den Organisatoren, den Fans. Wir machen das, weil auch Sport und insbesondere Vereine ein Stück Heimat sind, so wie unser Wochenblatt. Ihre Sportart ist nicht dabei? Dann seien Sie bitte nicht traurig, sondern freuen sich auf weitere Sonderausgaben, die wir im Laufe dieses Jahres machen werden. Anregungen nimmt unser Redaktionsteam gerne entgegen. Diesem Team, bestehend aus den Redakteuren Ralph Kuhn, Gunter Weigand und Uwe Radon, und unserer Gestalterin Jannika Haaß möchte ich hier auch herzlich danken. Und ich danke Ihnen, dass Sie uns als Leser die Treue halten.
Viel Spaß beim Lesen,
Ihre Ulla Niemann
Leitung VRM Gratismedien

 

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